Tuesday, January 22, 2008
further contacts to english speaking page at Technical University in Dresden
http://www.ifn.et.tu-dresden.de/index-eng.html
An interesting, however still very experimental is a possibility to tranfer data at 2.5 to 10 GBit per sec in wireless technology. A scientist at TU in Dresden has experimented and recons thechnology to be ripe for market in siome 5 yerars from now. Here is the text in German as per www.computerworld.ch
Ein von Forschern der TU Dresden entwickeltes drahtloses Übertragungskonzept soll Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu zehn GBit pro Sekunde funken können.
Techniker müssen im Frequenzband hinaufklettern, um derart hohe hohe Datenraten zu erreichen. Die Wissenschaftler rund um Christian Schäffer vom Institut für Nachrichtentechnik der TU Dresden sprechen von einer Frequenznutzung im Mikrowellenbereich zwischen 26 und 150 GHertz. Das Forscherteam konnte nun nach eigenen Angaben einen entsprechend leistungsstarken Demonstrator konstruieren. Dieser stellt pro Funkzelle Datenraten von bis 2,5 bis zehn GBit pro Sekunde bereit. In rund fünf Jahren soll die Technik ausgereift und leistbar sein. Momentan seien die Komponenten für die Elektronik noch zu teuer.
New Toshiba Portege G910 in Germany
From a German source, we have information that new Toshiba Portege model G910 is availiably with a QWERTZ keyboard and many other features like Windows Mobile6 and some more. Pity that Swiss web site does not know anything about the product. You can search them any way you can.
Mit dem Portégé G910 hat Toshiba ein neues Windows-Mobile-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur angekündigt und bringt damit eine Neuauflage des Portégé G900. Der Neuling besitzt nun auch einen eingebauten GPS-Empfänger und übernimmt vom Vorgänger die WLAN- und HSDPA-Unterstützung sowie den Fingerabdrucksensor.
Nach dem Aufklappen des Portégé G910 erhält der Nutzer Zugriff auf ein größeres Display sowie eine QWERTZ-Tastatur im Kleinformat. Da sich außen keine Handy-Klaviatur und auch kein ordentliches Display befindet, muss das Gerät für nahezu alle Aktivitäten erst aufgeklappt werden. Das integrierte GPS-Modul setzt die Qualcomm-Technik "gpsoneXTRA Assistance" ein, die verspricht, das Gerät auch in Gebäuden und an dicht besiedelten Orten schnell und präzise zu orten. Eine Navigationssoftware liegt dem Gerät allem Anschein nach allerdings nicht bei, so dass hier weitere Ausgaben auf den Nutzer zu.
Durch den eingebauten Fingerabdrucksensor will der Hersteller dafür sorgen, dass berechtigte Personen Zugriff auf die Geräte erhalten. Das 3-Zoll-Touchscreen des 117 x 64 x 19,8 mm messenden Geräts liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben. Neben einer 2-Megapixel-Kamera ist eine VGA-Kamera für Videotelefonate integriert.
Der interne Speicher wurde verdoppelt und bietet nun 128 MByte, der mit Hilfe von Micro-SD-Karten aufgestockt werden kann. Der Vorläufer setzte hier noch auf Mini-SD-Karten. Das HSDPA-Smartphone funkt außer im UMTS-Netz auch in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Zudem sind Bluetooth 2.0 und WLAN vorhanden, allerdings machte Toshiba keine Angaben zu den unterstützten WLAN-Protokollen.
Im Portégé G910 steckt Windows Mobile 6 in der Professional-Ausführung. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen Word, Excel und PowerPoint sowie der Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei. Toshiba spendiert dem Gerät außerdem den Browser Opera Mobile, der als Standard eingerichtet ist.
Das 183 Gramm wiegende Mobiltelefon schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 5 Stunden und hält nach Herstellerangaben im Bereitschaftsmodus 19 Tage durch. Diese Werte gelten vermutlich ohne aktiviertes WLAN und bei ausgeschalteter GPS-Funktion. Die Zuschaltung dieser Optionen dürfte die Akkulaufzeit deutlich verkürzen.
Toshiba will das Portégé G910 im ersten Quartal 2008 auf den Markt bringen. Zu den Gerätepreisen machte der Hersteller keine Angaben.